Local Hero auf der Insel Lewis: Eilidh Jamieson und ihr „EJayDesign“

Wer durch die Cromwell Street in Stornoway spaziert, stößt zwischen grauen Steinfassaden auf ein kleines, leuchtendes Schaufenster: goldene Farbtupfer zwischen türkisfarbenen Aquarellkarten, dazwischen Shirts, Hoodies, Tischsets, Tassen und Kissen mit den Umrissen der Äußeren Hebriden. Es ist das Atelier von EJayDesign, geführt von der gebürtigen Lewisianerin Eilidh Jamieson.

Local Hero auf der Insel Lewis: Eilidh Jamieson und ihr „EJayDesign“, Foto GOEDE
Ein Besuch bei den "Local Heros" der Outer Hebrides - oder eigentlich bei Freunden...

Ein Besuch bei den „Local Heros“ der Outer Hebrides – oder eigentlich bei Freunden…

Mit der 3. Ausgabe von „Hopscotch 8 – Na h-Eileanan an Iar – Die Äußeren Hebriden“, bzw. dem „Hebridean Island Hopping Adventure“ wie man ja nun eher sagen muss/darf, kam ein neues Kapitel hinzu, das sehr persönlich wurde: den „Local Heros“ der Äußeren Hebriden. Das sind keine „Geschäfte“ bzw. „Läden“ oder gar größere Unternehmen, nein – hier wurden und werden die Menschen, Künstler wie Handwerker der Inseln beschrieben wie vorgestellt. Aus den Besuchen bei Ihnen entstanden – oder vertieften sich Freundschaften.

“Reise durch Schottlands Natur” beim ökumenischen Seniorennachmittag am 22. Oktober 2026

“Reise durch Schottlands Natur” beim ökumenischen Seniorennachmittag am 22. Oktober 2026

Die Evangelische Verbundkirchengemeinde Münchingen–Kallenberg und die katholische Seelsorgeeinheit Strohgäu (St. Joseph Münchingen mit Hemmingen) laden alle Seniorinnen und Senioren aus Münchingen und Kallenberg zu einem ökumenischen Seniorennachmittag ein. Er findet am Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 14.30 Uhr im Widdumhof Münchingen statt.

Das Blasloch („Blowhole“) von Islibhig

Wer auf Uig – dem südwestlichen „Zipfel“ von Lewis – unterwegs ist und über die Uig-Sands hinaus die Singel-Track-Road nach Süden nimmt, kommt zunächst an den „Mangersta Stacks“, den atemberaubenden Felsnasen an den Klippen des namensgebenden „Ortes“ Mangurstadgh“ vorbei. Ist man bei den Staca Leathann angekommen, weist das Schild auf die Hausansammlung „Islibhig“ hin – und so manches Schild mit „Parken verboten“ macht hier das Anhalten auch nicht gerade einfach. Doch genau hier, in etwa 600 Meter Luftlinie entfernt direkt an der Küste gelegen, findet sich ein geologisches Unikat der Inseln – das Islibhig„Blasloch“.

Das Blasloch („Blowhole“) von Islibhig, Foto © Hans-Martin Goede