über das Buch

Leseprobe: Traigh Mhor – der Strandflughafen von Barra

Traigh Mhor - der Strandflughafen von Barra . Foto © Hans-Martin Goede
 Der Flughafen von Barra - seit Juni 1936 starten und landen auf dem weitläufigen wie ebenen Strand bei Ebbe die Flugzeuge. Der Flughafen ist eine Touristenattraktion - meist sind mehr Zuschauer für die Start- und Landezeit vor Ort als Passagiere ein- und aussteigen.

Der Flughafen von Barra – seit Juni 1936 starten und landen auf dem weitläufigen wie ebenen Strand bei Ebbe die Flugzeuge. Der Flughafen ist eine Touristenattraktion – meist sind mehr Zuschauer für die Start- und Landezeit vor Ort als Passagiere ein- und aussteigen.

BARRA (©Hans-Martin Goede) – Angesichts der erst 2003 erfolgten Anbindung von Barra an die nördlicheren Hebrideninseln ist es kaum verwunderlich, dass seit dem 7. August 1936 eine ungewöhnliche Flugverbindung von Glasgow nach Barra existiert: Auf dem Strand „Traigh Mhor“ (Big Beach, großer Strand) starten und landen seit mehr als 80 Jahren zwei mal werktags und einmal feiertags Kleinflugzeuge und bringen Geschäftsleute, Inselbewohner und Touristen von und nach Barra. Weltweit ist dieser Flughafen einmalig: Linienflüge, die einen Strand als Start -und Landebahn haben. An- und Abflug, welche nur bei Ebbe stattfinden können wenn die Sandflächen wasserfrei sind, müssen im Vorfeld Traktoren ausrücken und je nach Windverhältnissen eine der drei vorhandenen Start- und Landebahnen mit großen Eggen und Walzen einebnen, da jede Flut im Sand neue Wasserflächen oder kleine Prile hinterlässt.  Weiterlesen

Fotokollektion der Hebriden bei Adobe Stock

West Beach of Berneray. Foto © hmg
Gearannan Blackhouse Village. © Foto: Hans-Martin Goede

Gearannan Blackhouse Village. © Foto: Hans-Martin Goede

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Ein Preview gibts per Portfolio hier zu sehen:

Gatrostipps: Essen gehen auf den Uists

South Uist © Foto HMG
South Uist - die südliche Hauptinsel der Uists mit ihren Marschen im Westen und den Highlands im Osten.

South Uist – die südliche Hauptinsel der Uists mit ihren Marschen im Westen und den Highlands im Osten.

Cladach (© hmg) – Nachdem wir uns auf Lewis und Harris, der nördlichen Doppelinsel der äußeren Hebriden mehr den Restaurants gewidmet haben, nahmen wir auf den Uists, also Nord Uist, Grimsay, Benbecula, Süd Uist und Eriskay, die „herkömmliche“ britische Art des Essengehens – also in Pubs – unter die Lupe. Und da wurde es ein wenig schwierig. Denn die Uists sind mit noch weniger größeren Orten „gesegnet“ wie Lewis (mit Stornoway) oder Harris dem Ort Tarbert – der deutsche Begriff „Dorf“ wäre allerdings für die Häuseransammlungen wie Lochmaddy oder Lochboisdale ebenso fehl am Platz. Letztlich konzentrieren sich die „Orte“ um die Fähranleger zum „Mainland“, da Nachbarn nervig sein können, ausreichend Platz und wenig Einwohner auf den Hebriden „da“ sind, sind die beanspruchten Flächen der Ortschaften sehr weitläufig. Weiterlesen

Gastrotipps: Essen gehen auf Harris

Tarbert - © Foto HMG

das „Cafe & Restaurant Pierhouse“ des Hotel Hebrides liegt direkt am Fährhafen

das „Cafe & Restaurant Pierhouse“ des Hotel Hebrides liegt direkt am Fährhafen

TARBERT (© hmg) – Mit ihren etwas über 3.000 Quadratkilometern Größe und nur knapp 28.000 Einwohnern, von denen rund 8.000 alleine in Stornoway leben, ist es ja irgendwie klar, dass sich die verbliebenen Schotten in deutlich kleineren Ortschaften aufhalten – was die Chance auf Pubs, Bistros und Restaurants am Ende deutlich reduziert.

Ist es in Stornoway auf Lewis noch vergleichsweise einfach, ein gutes Restaurant zu finden (siehe unser Gastrotipp), hat es z.B. der Ort Tarbert auf Harris wohl dem Fährhafen zu verdanken, dass auch hier noch zwei Restaurants hervorstechen – zum einen das „Cafe & Restaurant Pierhouse“ des Hotel Hebrides direkt gegenüber dem Fährterminal, zum anderen das „North Harbour Bistro & Teahouse“ auf der rund neun Kilometer vor Tarbert liegenden Insel Scalpay (auch bekannt für seinen Stevenson Leuchtturm Eilean Glas). Letzteres zu testen blieb uns leider verwehrt: Ohne langfristige Vorreservierung ist hier kein Tisch zu bekommen, schade. Der Ruf ist gut, die Einheimischen reden nur positiv. Witzig: Dank fehlender Lizenz gibt es dort keinen Alkohol, den darf aber jeder selber mitbringen (egal ob Wein oder Bier) und zum Essen genießen. Weiterlesen

Gastrotipp: The Boatshed & Digby Chick Restaurant in Stornoway

Stornoway © Foto HMG

Lews Castle, Stornoway

Lews Castle, Stornoway

STORNOWAY (© HMG) – Mit rund 8.000 Einwohnern ist Stornoway, die „Hauptstadt“ der Äußeren Hebriden, gelegen auf der nördlichen Hauptinsel Lewis, nicht gerade sehr groß. Eher ein waschechtes Städtchen, aber inkl. Fährhafen sowie einem College (Lews Castle College UHI), einem Castle (das ein modernes wie kostenfreies Museum über die Geschichte der Hebriden beherbergt). Aber es gibt ausreichend Pubs (dort wo die Inselfrauen ihren Mann gerne während der „Shoppingzeiten“ abgeben), Fastford-Angebote (Fish&Chips), Bookstores, kleine Geschäfte mit Touristennepp wie hochwertiger Ware und Ampeln, Kreisverkehren und überraschend viel Straßenverkehr den man ob der Größe der Stadt nicht erwartet.  Weiterlesen

© 2018 - 2020 Hans-Martin Goede | Hopscotch 8 – Na h-Eileanan an Iar – Die Äußeren Hebriden